Bei der Umweltkatastrophe, die sich im Golf von Mexiko anbahnt, ist es Rettern von BP, deren Börsenwert 32 Milliarden US-Dollar einbüßte, gelungen, das kleinste Leck zu verschließen. Es gibt zwei weitere Lecks. Nach Angaben von “CNN” befindet sich das geschlossene Leck in einer Tiefe von rund 1.500 Metern.
Das größte Leck ist das ursprüngliche Förderloch. Dies soll nach Plänen des Ölkonzerns BP mit einer riesigen Metallkuppel abgedeckt werden. Aktuell fließen täglich wenigstens 700.000 Tonnen des schwarzen Goldes ins Meer, seit die Förderplattform „Deepwater Horizon“ versank.

Demnach ist weltweit das Entsetzen über die Ölpest nach dem Untergang der Ölplattform enorm groß. Seit dem Wochenende hat der Ölteppich die Küste von Louisiana erreicht und damit auch das Naturparadies des Mississippi-Deltas. Greenpeace USA ist seit letzter Woche vor Ort, dokumentiert die ökologische Situation  und  nachdem anscheinend niemand in der Lage ist, diese Katastrophe wirklich in den Griff zu bekommen, bietet Greenpeace seine logistische Hilfe bei der Koordination von freiwilligen Helfern an. Was können Sie tun?

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date13.Mai

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